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1. Internationales Jägerinnen Treffen
"TO BE MODENRN HUNTERS"
25.-26. Juni 2011 in GALLIO ( VI) |
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So wie einst die Kelten, die Goten, Langobarden, Franzosen und die Bayern die Hochebene von Gallio - Teil des heute bekannten "Zimbern" belagerten, gerade ähnlich bot sich am 25.- 26. Juni ein Bild im Zentrum der wohl ältesten der insgesamt 7 Gemeinden in Gallio. Jägerinnen aus der Slowakei, Ungarn, Deutschland/Bayern, der Toskana, dem Trentino und Südtirol folgten der Einladung des örtlichen Tourismusvereines und der Gemeindeverwaltung des Ortes. Ein wahrhaft buntes Bild in sprachlicher
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Hinsicht, aber Frauen mit grünem Geist- dem Geist der Jagd versammelten sich am Rathausplatz. Der Bürgermeister Pino Rossi, dessen Stellvertreter Natale Pompele - als Revierleiter und Organisator Herr Augusto Rigon begrüßten die Anwesenden. Die Präsidentinnen der Abordnungen wurden auf einem eigens errichteten Podium willkommen geheißen und ein Präsent der Gemeindeverwaltung überreicht. Im Anschluss wurde zum Buffet mit den typischen Produkten aus der Umgebung geladen. Eine Gaumenfreude zum einen, zum Anderen erste Annnäherungsversuche unter den Teilnehmerinnen. Anfängliche sprachliche Hürden wurden geschickt gemeistert. Mit ein wenig guten Willen und Englisch Kenntnissen formierten sich zunehmend kleinere Gesprächsgruppen. Um 16.00Uhr wurde ins nahe gelegene Auditorium zu verschiedenen Referaten geladen, welche in den verschiedensten Sprachen simultan übersetzt wurden. Dabei wurden sehr interessante Themen die Jagd betreffend angesprochen und behandelt. *Die Referentinnen, darunter auch die Obmannfrau der Arbeitsgruppe Südtiroler Jägerinnen, Frau Morandell Margareth, referierte über das Thema "AUF DEN SPUREN DER DIANA -BERECHTIGUNG UND REIZ DER JAGDAUSÜBUNG IM 3. JAHRTAUSEND" und hat die Südtiroler Jägerinnen mit pravur vertreten (siehe das Referat). |
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Vorab hatten wir keine Möglichkeit die behandelten Themen zu besprechen, noch sich über den Inhalt abzusprechen. Trotzdem waren sich am Ende alle,- auch das Publikum darin einig, dass wir wohl alle dieselben Zielsetzungen der Jagd verfolgen, die Problematiken ähnlich gelagert sind, bereits angestrebte Lösungsansätze fast identisch sind. Dabei ging es keineswegs um spezifische Frauenthemen. Jedoch war man sich am Ende im Rahmen einer Diskussionsrunde darin einig, dass Jägerinnen einen anderen Zugang zur Jagd haben als unsere männlichen Kameraden. Eben dieser Aspekt kann und sollte als Ressource genutzt und eingesetzt werden. Im Anschluss wurde zum Gala Menü mit Wildspezialitäten im "Hotel Garten" geladen. Kleine regionale Geschenke wurden im Rahmen dieses Gala Abends ausgetauscht. In geselliger Runde mit Musik und Tanz klang der erste Tag aus. |
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Am Sonntag um
08.00 Uhr fanden
sich ca. 400
Jägerinnen und
Jäger zum
Schießwettbewerb
in Campomulo
ein- eine
bewirtschaftete
Alm auf eine
angenehmen Höhe
von 1530 mt.
Eine sehr
geschichtsträchtige
Gegend. Überall
sind noch Spuren
aus dem 1.
Weltkrieg
sichtbar.
Geschossen wurde
auf eine
Wildscheibe auf
100 mt, auf
Scheiben in der
250mt Distanz
und die Kühnsten
durften sich
auch auf eine
Scheibe in der
500 mt Distanz
wagen. Optik,
Waffen und
Munition wurden
von den
Sponsoren zur
Verfügung
gestellt.
Jägerinnen und Jäger wurden getrennt bewertet. Während dem Mittagessen- Grillfest- auf der nahe gelegenen Almwirtschaft wurden erste Ergebnisse ausgewertet. Am späten Nachmittag erfolgte die Siegerehrung mit der abschließenden Ansprache durch den Herrn Bürgermeister. Auch für das nächste Jahr sind schon Vorarbeiten für ein neuerliches Treffen im Gang. Alle Teilnehmer/innen waren sich darin einig wieder zu kommen und Gleichgesinnte mitzubringen. Derartige Treffen können für die Bemühungen im eigenen Land nur positive Aspekte hervorbringen, neue Sichtweisen gewonnen werden. Dahingehend schadet es sicher nicht auch einmal über den Tellerrand zu schauen.
Gedankt wurde für die sehr konfortable Unterbringung, den gesamten Service und reibungslosen Ablauf rund um das Geschehen.
Die gesamte Organisation wurde vom Privatsender SKY- CACCIA E PESCA aufgenommen, auch Einzel Interviews wurden geführt.
Bericht: Morandell Margareth
* Ergänzung vom Webmaster vorgenommen



