BERICHT 81: Unverhofft kommt oft

Da wir unseren Abschussplan beim Rehwild noch nicht  erfüllt hatten, beschlossen ich und   mein  Jagdkollege  Franz  am Samstag in die Örtlichkeit (Sektmad) auf die  Rehjagd zu gehen .

Dort angekommen richteten wir uns im Hochsitz ein,mit der Hoffnung auf einen guten Anblick,weil wir dort in Vergangenheit des öfteren Rehwild beobachten konnten.  Die Sonne schlug an , es wurde ein herrlicher Tag aber von Rehwild keine Spur ,etwas enttäuscht  freundeten wir uns mit dem Gedanken an heute keinen Anblick zu haben. Trotzdem  beschlossen wir noch etwas  zu bleiben, plötzlich bemerkte ich oben am Waldrand etwas rotes ein Fuchs sagte ich zu Franz ,schnell öffneten wir das Fenster den Fuchs im Absehen der Schuss brach und der Fuchs lag im Feuer.

Guit gong dachten wir uns wenigstens  oan Fuchs hom mo. Wir warteten immer noch in der Hoffnung ob vieleicht doch noch  Rehwild einwechseln würde, aber nichts tat sich,und so verging ca. eine halbe Stunde als  wiederrum fast am selben Ort  wie vorher  ein Fuchs stand,ich sagte

Franz schiaß du den, aber er sagte schiass la du du woasch wio innehebm ,gesagt getan den Fuchs ins Fadenkreuz   der Schuss brach  und auch dieser lag  im Feuer.

Unsere Stimmung war ausgelassen den zwei Fuchsabschüsse in so kurzer an diesem Ort kommt selten vor,nun gingen wir zum Anschuss um die Füchse zu holen .Dort angekommen  lagen dort eine große Fähe und ein großer Rüde.Um zu unserem Auto zu kommen beschlossen wir  den Wald zu queren und  jeder von uns nahm einen Fuchs .Franz ging etwas vor mir und als wir etwa 50 Meter im Wald waren sah ich wie Franz au einmal den Fuchs ablegte die Büchse in Anschlag nahm und schoss ,überrascht fragte ich Ihn ( wos hosche gschossn a Reach ?) er lacht na an Scheahose und tatsächlich lag etwas oberhalb von uns ein Schneehase nachdem Franz in versorgt hatte machten wir ein Erinnerungsfoto den eines war uns bewusst  dieser Jagdtag welcher  nicht      erfolgsversprechend  begann wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

 

                                                                                                  Bericht und Fotos: Steiner Paul - Jagdrevier Percha

 

 

 

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