BERICHT 54: Trophäenbockabschuss

Heuer machte ich mich des Öfteren auf der Suche nach einem guten Trophäenbock, meistens begleitete mich mein Sohn Manuel.

Im laufe der fielen Pirschgänge konnten wir 3 gute Trophäenböcke ansprechen  hofften das wir einen von den 3 Böcken erlegen können.

Der 1.August kam schneller als gedacht.

Am Abend vor dem 1.August füllte mein Sohn Manuel den Rucksack, den er begleitete mich am  nächsten Tag.

Die Nacht war lang und endlich klingelt der Wecker, endlich ist es soweit.

Nach kurzem Frühstück, fuhren wir endlich los ins Jagdrevier.

Es war noch Finster als wir den Hochstand bestiegen.

Wir machten es uns gemütlich und die ersten Vöglein fingen an zu singen, nach und nach  hörte man,  immer mehr Vogelgezwitscher, was für ein schöner Morgen.

Als der Tag herahnbrach erblickte ich Geiß mit Kitz aus dem Walt austreten.

Die Aufregung steigt, es könnte der Bock in der Nähe sein.

Kurze Zeit später tauchte plötzlich ein weiteres Rehwild auf, sofort nahm ich das Fernglas und konnte einen Bock ansprechen stark im Wildbret aber die Trophäe lies zu wünschen übrig, es war nicht der gute Bock den wir hier des Öfteren sahen. Er äste manchmal äugte er zur Geiß die ihn nicht beachtete, so zog der Bock weiter und verschwand im Wald. Auch die Geiß mit Kitz zieht wenig später weiter. Auch ein Fuchs schnürt vorsichtig über das Feld.

Die Zeit verging die Sonne schien auch schon länger, langsam meldete sich auch der Hunger, Manuel hatte sich fiel mühe gegeben essen und trinken einzupacken, den wir wollten den ganzen Tag ansitzen.

 Nach der kräftigen Brotzeit spielte Manuel mit mir Karten, aber immer mit einem Auge auf das Feld. Gegen 10 Uhr machte Manuel ein Nickerchen, ich glaste immer wieder die Wiese ab, und wieder trat der Bock aus der zuvor im Wald verschwand.

So ging es des Öfteren im Laufe des Vormittags, Bock trat aus verschwand.

Alls Manuel wach wurde stieg Er leise hinunter um sich einwenig zu bewegen.

Ich schaute auf di Uhr es war halb 12, es war warm und Ich fühlte kleine Schweißtropfen an meiner Stirn, mein Gedanke hoffentlich steht uns heute der Heilige Hubertus bei.

Manuel setzte sich neben mir, jetzt kannst du dir die Füße vertreten, flüsterte er mir ins Ohr.

Ich dachte, das schadet nie, zurzeit ist eh tote Hose und stieg hinunter.

Meine Gedanken schweifen umher, wo steckt der gute Bock, soll ich den Ansitz wechseln oder hier weiter ausharren. Doch plötzlich flüstert mir Manuel zu, tatta der Bock ist hier und ich frag welcher. Er antwortet mir der "Guate Bock". So schnell ich konnte stieg ich die Leiter empor, als ich den Bock sah wollte er weiter ziehen, ich gab einen lauten Pfiff ab und der Bock blieb erstart stehen. Die Aufregung steigt, zudem war ich außer Atem. 

Ich nahm mein Gewehr in Anschlag und visierte an und sah das war er der gute Bock, breit stand er da auf der Wiese. In diesem Augenblick brach der Schuss und der Bock lag im Feuer. Und mein Sohn stieß einen Freudenstoß aus, Tatta mir haben ihn, auch ich war erleichtert und die Spannung lies langsam nach, im Stillen dankte ich dem Heiligen Hubertus, für das Schöne spannende und Erfolgreiche Jagderlebnis mit meinem Sohn Manuel.

Mit Ruhe backte Manuel den Rucksack, wehrend Ich die Wiese nicht aus den Augen lies.

Ich schulterte den  Rucksack und das Gewehr, wehrend Manuel sich dem erlegten Bock mit Vorsicht näherte.

Als ich mich näherte,  hielt Manuel bereits den Erlegebruch den er mir mit einem kräftigen Weidmannsheil überreichte. Manuel fing an die Enden zu zählen 1,2,3,4 _5,6,7,8, ein Achtender.

Auch ich zählte die Enden es sind tatsächlich acht Enden. Die Freude war groß so betrachteten wir gemeinsam den abnormen Bock. Wehrend Manuel einige Fotos machte,  verschickte  ich Einige sms ( Bock Tot ) an meine Jagdkollegen. Bei der Rotenarbeit half Manuel tatkräftig mit, gemeinsam brachten wir den Bock in den neuen Zerwirkungsraum wo bereits 5 Trophäenböcke hingen. Es wurde natürlich auch kräftig gefeiert bis spät in die Nacht. Das ist unser Jagderlebnis wir wünschen den Jägerinnen und Jäger einen und guten Anblick.

 

Weidmannsheil  

 

                                                                                           Bericht und Fotos: Huber Obwexer, Revier Villnöss  

 

 

 

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